Im Lichte der Wahrheit

Gralsbotschaft von Abdrushin




Die Wahrheit. Einfach und klar. Befreiend und lichtbringend. Aber auch streng und gerecht. Die ewige, unveränderliche Wahrheit. Die Wahrheit kann in ihrer natürlichen Einfachheit von allen verstanden werden. Man kann sie überall finden, wenn man nur will: in den Gesetzen der Natur, der Physik, sogar im alltäglichen Leben. Die Wahrheit ist der Wegweiser zum geistigen Bewusstwerden, der Weg zum Wiederfinden verlorener Harmonie und zum Leben nach dem Willen Gottes, der vom Menschenwünschen unabhängig ist. Es handelt weise ein jeder, der sich bemüht, die Wahrheit zu erkennen und dementsprechend sein Leben zu gestalten.

Im Lichte Der Wahrheit

Das Buch Im Lichte der Wahrheit ist eine reine Quelle der Erkenntnis für diejenigen, die ernsthaft die Wahrheit suchen. Das Lesen des Buches verlangt Wachsamkeit und das Durchempfinden des Geschriebenen durch den Geist, aber auch rücksichtsloses Prüfen. Sie erfahren mehr über dieses Buch im einleitenden Text zum Geleite.

Die deutsche Originalausgabe enthält in den Büchern Im Lichte der Wahrheit, Gralsbotschaft von Abdrushin und Nachklänge zur Gralsbotschaft insgesamt 201 Vorträge. Wenn Sie das Werk Im Lichte der Wahrheit in elektronischer Form herunterladen möchten, klicken Sie auf das Bild des Buches in der Inhaltsübersicht.

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Die Vorträge der Nachklänge zur Gralsbotschaft sind eine Erweiterung der Gralsbotschaft. Um sie zu verstehen, muss man zuerst die Gralsbotschaft kennen. Es ist ein Ganzes, das in der gegebenen Reihenfolge aufgenommen werden muss, damit es zum echten Wissen werden kann.


Zitate aus dem Buch

  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 22. Gedankenformen

    Frohlocket doch, daß alles um Euch lebt, bis weit hinaus in scheinbar unermeßliche Gefilde! Nichts ist tot, nichts leer, wie es den Anschein hat. Und alles wirkt und webt an dem Gesetz der Wechselwirkung, in dessen Mitte Ihr als Menschen steht, die Fäden neu zu formen und zu lenken, als Ausgangspunkte und als Endziele. Machtvolle Herrscher, von denen jeder einzelne sein Reich sich bildet, daß es ihn emporhebt oder unter sich vergräbt. Wacht auf!
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 11. Gott

    Warum gehen die Menschen so scheu um dieses Wort herum, das ihnen doch vertrauter sein sollte als alles andere? Was ist es, das sie davon abhält, tief darüber nachzudenken, sich hineinzufühlen, um es richtig zu erfassen?
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 8. Der Mensch in der Schöpfung

    Indem der Mensch sich ganz nun dem Verstande unterwarf, kettete er sich selbst an alles Grobstoffliche. Wie der Verstand nichts über Raum und Zeit hinaus begreifen kann, vermag es selbstverständlich auch nicht der, der sich ihm völlig unterwarf. Sein Gesichtskreis, also Begriffsvermögen, verengte sich mit dem begrenzten Vermögen des Verstandes.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 2. Erwachet!

    Den Weg zum Licht muß jeder einzelne in sich erleben, er muß ihn selbst entdecken, wenn er sicher darauf wandeln will. Nur was der Mensch in sich erlebt, mit allen Wandlungen empfindet, hat er voll erfaßt!
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 14. Der Erlöser

    Auch wer die Worte Jesu selbst nicht kennt und ernsthaft nach der Wahrheit und Veredelung strebt, lebt oft schon ganz im Sinne dieser Worte und geht deshalb mit Sicherheit auch einem reinen Glauben und der Vergebung seiner Sünden zu.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 21. Der Kampf

    Das Wort muß geprüft werden, nicht die Person! Daß man stets erst die Person zu beleuchten sucht und dann erwägt, ob man auf seine Worte hören kann, ist eine Gepflogenheit der Verstandesmenschen. Diese in ihrer engen Begrenzung des Begriffsvermögens brauchen solchen äußerlichen Halt, weil sie sich an Äußerlichkeiten klammern müssen, um nicht in Verwirrung zu kommen. Das ist ja gerade der hohle Bau, den sie errichten, der unzulänglich für die Menschen ist, ein großes Hindernis zum Vorwärtskommen. Hätten sie innerlich festen Halt, so würden sie einfach Sache gegen Sache sprechen lassen und die Personen dabei ausschalten. Das vermögen sie jedoch nicht.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 5. Verantwortung

    Es gibt keine Trennung zwischen dem Diesseits und dem sogenannten Jenseits, sondern alles ist nur ein einziges großes Sein. Die ganze gewaltige den Menschen sichtbare und unsichtbare Schöpfung greift wie ein erstaunlich-geschicktes, nie versagendes Getriebe ineinander, geht nicht nebeneinander. Einheitliche Gesetze tragen das Ganze, die Nervensträngen gleich alles durchdringen, zusammenhalten, und sich gegenseitig in steter Wechselwirkung auswirken!

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