Im Lichte der Wahrheit

Gralsbotschaft von Abdrushin




Die Wahrheit. Einfach und klar. Befreiend und lichtbringend. Aber auch streng und gerecht. Die ewige, unveränderliche Wahrheit. Die Wahrheit kann in ihrer natürlichen Einfachheit von allen verstanden werden. Man kann sie überall finden, wenn man nur will: in den Gesetzen der Natur, der Physik, sogar im alltäglichen Leben. Die Wahrheit ist der Wegweiser zum geistigen Bewusstwerden, der Weg zum Wiederfinden verlorener Harmonie und zum Leben nach dem Willen Gottes, der vom Menschenwünschen unabhängig ist. Es handelt weise ein jeder, der sich bemüht, die Wahrheit zu erkennen und dementsprechend sein Leben zu gestalten.

Im Lichte Der Wahrheit

Das Buch Im Lichte der Wahrheit ist eine reine Quelle der Erkenntnis für diejenigen, die ernsthaft die Wahrheit suchen. Das Lesen des Buches verlangt Wachsamkeit und das Durchempfinden des Geschriebenen durch den Geist, aber auch rücksichtsloses Prüfen. Sie erfahren mehr über dieses Buch im einleitenden Text zum Geleite.

Die deutsche Originalausgabe enthält in den Büchern Im Lichte der Wahrheit, Gralsbotschaft von Abdrushin und Nachklänge zur Gralsbotschaft insgesamt 201 Vorträge. Wenn Sie das Werk Im Lichte der Wahrheit in elektronischer Form herunterladen möchten, klicken Sie auf das Bild des Buches in der Inhaltsübersicht.

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Die Vorträge der Nachklänge zur Gralsbotschaft sind eine Erweiterung der Gralsbotschaft. Um sie zu verstehen, muss man zuerst die Gralsbotschaft kennen. Es ist ein Ganzes, das in der gegebenen Reihenfolge aufgenommen werden muss, damit es zum echten Wissen werden kann.


Zitate aus dem Buch

  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 16. Ist okkulte Schulung anzuraten?

    Ein durch Schulung hellsehend oder hellhörend Gewordener wird in dieser niederen Umgebung oft auch Dinge sehen oder hören, die den Anschein des Hohen und Reinen haben, und doch weit davon entfernt sind. Dazu kommt noch die eigene, durch Übungen noch mehr gereizte Phantasie, die ebenfalls eine Umgebung erzeugt, die der Schüler dann tatsächlich sieht und hört, und die Verwirrung ist da.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 20. Das jüngste Gericht

    Die Welt ist nicht unendlich. Sie ist die Schöpfung, also das Werk des Schöpfers. Dieses Werk steht wie jedes Werk neben dem Schöpfer und ist als solches begrenzt.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 2. Erwachet!

    Im Weltall wirkt ein ewiges Gesetz: Daß nur im Geben auch empfangen werden kann, wenn es um Werte geht, die bleibend sind! Das greift so tief, durchzieht die ganze Schöpfung wie ein heiliges Vermächtnis seines Schöpfers. Selbstlos geben, helfen, wo es not tut, und Verständnis haben für das Leid des Nächsten wie für dessen Schwächen, heißt empfangen, weil es der schlichte, wahre Weg zum Höchsten ist!
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 2. Erwachet!

    Glauben, ohne zu begreifen, ist nur Trägheit, Denkfaulheit! Das führt den Geist nicht aufwärts, sondern drückt ihn nieder. Deshalb empor den Blick, wir sollen prüfen, forschen. Der Drang dazu liegt nicht umsonst in uns.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 22. Gedankenformen

    Gesegnet soll deshalb die Stunde sein, wo die Gedanken der reinen göttlichen Liebe unter der Menschheit wieder größeren Platz einnehmen, damit gleichartig starke Sammelstellen in der Welt der Gedankenformen sich entwickeln, die Zufuhr aus den lichteren Sphären erhalten können, und dadurch nicht nur Stärkung den nach dem Guten Strebenden erteilen, sondern auch langsam reinigend auf dunklere Gemüter wirken.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 15. Das Geheimnis der Geburt

    Jeder Schicksalsfaden wird also durch den Willensakt bei dem Entschluß zu einer Handlung feinstofflich geformt, zieht hinaus, bleibt aber trotzdem in dem Urheber verankert und bildet so den sicheren Weg zu gleichen Arten, diese stärkend, gleichzeitig aber auch wieder von diesen Stärke erhaltend, die den Weg zurückläuft zu dem Ausgangspunkte. In diesem Vorgange liegt die Hilfe, die den nach Gutem Strebenden kommt, wie es verheißen ist, oder aber der Umstand, daß „Böses fortzeugend Böses muß gebären“.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 14. Der Erlöser

    Jesus starb also um der Menschheit Sünde willen! Wäre die Sünde der Menschheit nicht gewesen, Abwendung von Gott in Einengung durch den Verstand, so konnte sich Jesus sein Kommen ersparen, ebenso seinen Leidensweg und seinen Kreuzestod.

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