Im Lichte der Wahrheit

Gralsbotschaft von Abdrushin




Die Wahrheit. Einfach und klar. Befreiend und lichtbringend. Aber auch streng und gerecht. Die ewige, unveränderliche Wahrheit. Die Wahrheit kann in ihrer natürlichen Einfachheit von allen verstanden werden. Man kann sie überall finden, wenn man nur will: in den Gesetzen der Natur, der Physik, sogar im alltäglichen Leben. Die Wahrheit ist der Wegweiser zum geistigen Bewusstwerden, der Weg zum Wiederfinden verlorener Harmonie und zum Leben nach dem Willen Gottes, der vom Menschenwünschen unabhängig ist. Es handelt weise ein jeder, der sich bemüht, die Wahrheit zu erkennen und dementsprechend sein Leben zu gestalten.

Im Lichte Der Wahrheit

Das Buch Im Lichte der Wahrheit ist eine reine Quelle der Erkenntnis für diejenigen, die ernsthaft die Wahrheit suchen. Das Lesen des Buches verlangt Wachsamkeit und das Durchempfinden des Geschriebenen durch den Geist, aber auch rücksichtsloses Prüfen. Sie erfahren mehr über dieses Buch im einleitenden Text zum Geleite.

Die deutsche Originalausgabe enthält in den Büchern Im Lichte der Wahrheit, Gralsbotschaft von Abdrushin und Nachklänge zur Gralsbotschaft insgesamt 201 Vorträge. Wenn Sie das Werk Im Lichte der Wahrheit in elektronischer Form herunterladen möchten, klicken Sie auf das Bild des Buches in der Inhaltsübersicht.

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Die Vorträge der Nachklänge zur Gralsbotschaft sind eine Erweiterung der Gralsbotschaft. Um sie zu verstehen, muss man zuerst die Gralsbotschaft kennen. Es ist ein Ganzes, das in der gegebenen Reihenfolge aufgenommen werden muss, damit es zum echten Wissen werden kann.


Zitate aus dem Buch

  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 14. Der Erlöser

    Jesus verkündete die Wahrheit. Seine Worte müssen deshalb auch alle Wahrheiten anderer Religionen mitenthalten. Er wollte nicht eine Kirche gründen, sondern der Menschheit den wahren Weg zeigen, der ebensogut auch durch die Wahrheiten anderer Religionen führen kann.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 3. Das Schweigen

    Ein Einzelner kann Dir Vollkommenheit nicht bieten, doch die ganze Menschheit in dem Vielerlei der Eigenarten! Jeder Einzelne hat etwas, das zum Ganzen unbedingt gehört. Und daher kommt es auch, daß ein weit Vorgeschrittener, der alle irdischen Begierden nicht mehr kennt, die ganze Menschheit liebt, nicht einen Einzelnen, da nur die ganze Menschheit die durch Läuterungen freigelegten Saiten seiner reifen Seele klingen lassen kann zu dem Akkord himmlischer Harmonie. Er trägt die Harmonie in sich, da alle Saiten schwingen!
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 20. Das jüngste Gericht

    Sagenumwoben, als Sehnsucht Ungezählter, steht sie dort im Lichte der größten Herrlichkeit und birgt das heilige Gefäß, das Symbol der reinen Liebe des Allmächtigen, den Gral!
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 24. Wache und Bete!

    In erster Linie gilt der Ruf des Lichtes deshalb wiederum dem Weibe! Es müßte nun erkennen, welche tiefe Stufe es jetzt eingenommen hat. Müßte, wenn... es die Eitelkeit zuließe.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 24. Wache und Bete!

    Die Frau der Nachschöpfung steht wie auf eines Messers Schneide durch die hohen Gaben, welche sie empfing. Rechenschaft hat sie nunmehr abzulegen, darüber, was sie damit bisher tat. Für diese gibt es keinerlei Entschuldigung! Rückkehr und Umkehr ist unmöglich; denn die Zeit ist um. Sie alle hätten früher daran denken sollen und wissen, daß nicht ihre Meinung dem ehernen Gotteswillen gegenübertreten kann, in welchem nur die Reinheit ruht, klar wie Kristall.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 12. Die innere Stimme

    Der Mensch, der sich seinem Verstande völlig unterwirft, unterwirft sich damit auch vollkommen den Beschränkungen des Verstandes, der als Produkt des grobstofflichen Gehirnes fest an Raum und Zeit gebunden ist. Somit kettet sich der Mensch dann ganz nur an das Grobstoffliche.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 4. Aufstieg

    Fort mit dem Rausch, der lähmend die Einbildung bringt, daß die Erlösung durch den Heiland ein Geleitbrief dafür wurde, daß Ihr Euer Leben lang sorgenlos einer „Ichsucht“ fröhnen dürft, wenn Ihr zuletzt noch gläubig werdet, umkehrt und im Glauben an den Heiland und sein Werk von dieser Erde scheidet! Toren, von der Gottheit solches armseliges lückenhaftes Stückwerk zu erwarten! Das hieße ja das Böse züchten! Denket daran, macht Euch frei!

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