Im Lichte der Wahrheit

Gralsbotschaft von Abdrushin




Die Wahrheit. Einfach und klar. Befreiend und lichtbringend. Aber auch streng und gerecht. Die ewige, unveränderliche Wahrheit. Die Wahrheit kann in ihrer natürlichen Einfachheit von allen verstanden werden. Man kann sie überall finden, wenn man nur will: in den Gesetzen der Natur, der Physik, sogar im alltäglichen Leben. Die Wahrheit ist der Wegweiser zum geistigen Bewusstwerden, der Weg zum Wiederfinden verlorener Harmonie und zum Leben nach dem Willen Gottes, der vom Menschenwünschen unabhängig ist. Es handelt weise ein jeder, der sich bemüht, die Wahrheit zu erkennen und dementsprechend sein Leben zu gestalten.

Im Lichte Der Wahrheit

Das Buch Im Lichte der Wahrheit ist eine reine Quelle der Erkenntnis für diejenigen, die ernsthaft die Wahrheit suchen. Das Lesen des Buches verlangt Wachsamkeit und das Durchempfinden des Geschriebenen durch den Geist, aber auch rücksichtsloses Prüfen. Sie erfahren mehr über dieses Buch im einleitenden Text zum Geleite.

Die deutsche Originalausgabe enthält in den Büchern Im Lichte der Wahrheit, Gralsbotschaft von Abdrushin und Nachklänge zur Gralsbotschaft insgesamt 201 Vorträge. Wenn Sie das Werk Im Lichte der Wahrheit in elektronischer Form herunterladen möchten, klicken Sie auf das Bild des Buches in der Inhaltsübersicht.

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Die Vorträge der Nachklänge zur Gralsbotschaft sind eine Erweiterung der Gralsbotschaft. Um sie zu verstehen, muss man zuerst die Gralsbotschaft kennen. Es ist ein Ganzes, das in der gegebenen Reihenfolge aufgenommen werden muss, damit es zum echten Wissen werden kann.


Zitate aus dem Buch

  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 5. Verantwortung

    Die sogenannten okkulten Meister und Schüler sind moderne Pharisäer! In dem wahrsten Sinne des Wortes. Sie geben das getreue Spiegelbild der Pharisäer zu der Zeit Jesus von Nazareth.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 15. Das Geheimnis der Geburt

    Der wirkliche Anfang des Seins eines Menschen ist immer gut, und bei vielen auch das Ende, mit Ausnahme derer, die durch sich selbst verloren gehen, indem sie zuerst von sich aus durch ihre Entschlüsse dem Übel die Hand reichten, das sie dann ganz ins Verderben zog. Die Wechselfälle liegen immer nur in der Zwischenzeit, der Zeit des inneren Werdens und Reifens.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 21. Der Kampf

    Das Wort muß geprüft werden, nicht die Person! Daß man stets erst die Person zu beleuchten sucht und dann erwägt, ob man auf seine Worte hören kann, ist eine Gepflogenheit der Verstandesmenschen. Diese in ihrer engen Begrenzung des Begriffsvermögens brauchen solchen äußerlichen Halt, weil sie sich an Äußerlichkeiten klammern müssen, um nicht in Verwirrung zu kommen. Das ist ja gerade der hohle Bau, den sie errichten, der unzulänglich für die Menschen ist, ein großes Hindernis zum Vorwärtskommen. Hätten sie innerlich festen Halt, so würden sie einfach Sache gegen Sache sprechen lassen und die Personen dabei ausschalten. Das vermögen sie jedoch nicht.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 4. Aufstieg

    Ein unabänderlicher Sühnezwang lastet durch ewiges Gesetz auf Euch, den Ihr niemals auf andere abwälzen könnt. Was Ihr Euch aufbürdet durch Euere Gedanken, Worte oder Werke, vermag niemand zu lösen als Ihr selbst! Bedenkt, sonst würde göttliche Gerechtigkeit nur leerer Schall sein, mit ihr auch alles andere in Trümmer stürzen.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 1. Was sucht Ihr?

    Aufjauchzend wird dann Euer Geist sich in die Höhe schwingen, jubelnd all die große Vaterliebe fühlen, die keine Grenzen irdischen Verstandes kennt. Ihr wißt endlich, Ihr seid ein Stück von ihr, erfaßt sie mühelos und ganz, vereint Euch mit ihr und gewinnt so täglich, stündlich neue Kraft als ein Geschenk, das Euch den Aufstieg aus dem Wirrwarr selbstverständlich macht!
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 8. Der Mensch in der Schöpfung

    Der Mensch war durch die soeben erklärte Eigenart tatsächlich zu einer Art Herr der grobstofflichen Welt bestellt worden, weil die grobstoffliche Welt von seiner Mittlerschaft abhängig ist, insoweit, daß sie je nach seiner Art mitzuleiden gezwungen war, oder durch ihn emporgehoben werden konnte, je nachdem die Strömungen vom Licht- und Lebensquell aus rein durch die Menschheit fließen konnten oder nicht.
  • Gralsbotschaft von Abdrushin: 23. Sittlichkeit

    Was heute unter all den schönen Mäntelchen zum Fortschritte gepredigt wird, ist nichts anderes, als eine verblümte Förderung großer Schamlosigkeit, Vergiftung jeder höheren Empfindung in dem Menschen. Die größte Seuche, die die Menschheit je betroffen hat. Und sonderbar: es ist, als ob so viele nur darauf gewartet hätten, daß ihnen ein glaubhafter Vorwand gegeben wurde, sich selbst zu Tieren zu erniedrigen, zahllosen Menschen ist es sehr willkommen!

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